Emilie Düntzer: Unterschied zwischen den Versionen

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Mitglied im Bund deutscher Ärztinnen (BdÄ) und NS-Gesundheitsdienst. "''<ref> http://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?ID=AEIK00876 </ref>
 
Mitglied im Bund deutscher Ärztinnen (BdÄ) und NS-Gesundheitsdienst. "''<ref> http://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?ID=AEIK00876 </ref>
  
Für die Jahre 1937 bis 1945 sind keine Informationen zu ihren Tätigkeiten zu finden, was die Vermutung naheliegt, daß auch in dieser Biographie viel vertuscht wurde (wie bei vielen Ärztinnen und Ärzten des Dritten Reichs).   
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Für die Jahre 1937 bis 1945 sind, mit Ausnahme von einigen Artikeln, keine Informationen zu ihren Tätigkeiten zu finden, was die Vermutung naheliegt, daß auch in dieser Biographie viel vertuscht und verdrängt wurde. Ab 1950 erscheinen dann wieder Artikel in Fachzeitschriften. Dies war gängige Praxis bei vielen Ärztinnen und Ärzten des Dritten Reichs.   
  
 
==Engagement==
 
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Version vom 26. Januar 2016, 15:48 Uhr

Emilie Düntzer (* 13.08.1986 in Köln, † 1983 in Köln) war eine Gynäkologin, Sportärztin und Berufsschulärztin.

Namensansetzungen: Dr. Emilie Düntzer


Leben

Nach ihrem Abitur 1916 in Köln studierte Emilie Düntzer Medizin an den Universitäten Bonn, Göttingen, München und Köln. Im Mai 1921 legte sie das Staatsexamen in Köln ab und arbeitete danach als Medizinalpraktikantin an der Medizinischen Klinik der Universität Köln. 1921 promovierte Emilie Düntzer, die Approbation erfolgte ein Jahr später. "[1]

Dr. Emilie Düntzer interessierte sich schon früh für den Frauensport und versuchte zeitlebens hartnäckige Vorurteile zu widerlegen, die Frauen vom Sport fernhielten. Durch ihre wissenschaftlichen Studien wies sie nach, daß sportliche Betätigung keinen negativen Einfluß auf die Geburt oder die Menstruation hat. "[2]

Sie war selber sportlich sehr aktiv, u.a. im Rudern, Reiten und Skilanglauf. 1950 wurde Emilie Düntzer zur Medizinalrätin ernannt. "[3]

Mitglied im Bund deutscher Ärztinnen (BdÄ) und NS-Gesundheitsdienst. "[4]

Für die Jahre 1937 bis 1945 sind, mit Ausnahme von einigen Artikeln, keine Informationen zu ihren Tätigkeiten zu finden, was die Vermutung naheliegt, daß auch in dieser Biographie viel vertuscht und verdrängt wurde. Ab 1950 erscheinen dann wieder Artikel in Fachzeitschriften. Dies war gängige Praxis bei vielen Ärztinnen und Ärzten des Dritten Reichs.

Engagement

Viele Vorträge, Schulungen und Veröffentlichungen zum Frauensport. Ihr Hauptarbeitsgebiet war die berufsschulärztliche Tätigkeit.

Erhielt im September 1961 auf dem 20. Deutschen Sportärztekongress in München als erste Frau die Ruhemann-Plakette. "[5]

Publikationen

Rege Publikationstätigkeit von 1921 bis 1960. Auflistung von Einzelpublikationen auf der Webseite der Berliner Charite: "[6]

Einzelnachweise

  1. http://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?ID=AEIK00876
  2. Rheintöchter, Schifferinnen, Badenixen und Kindsmörderinnen. Kölner Frauenleben am Rhein, hrsg. von Bettina Bab und Katharina Regenbrecht, Kölner Frauengeschichtsverein, 1999, S. 38
  3. http://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?ID=AEIK00876
  4. http://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?ID=AEIK00876
  5. http://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?ID=AEIK00876
  6. http://geschichte.charite.de/aeik/biografie.php?ID=AEIK00876


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