Maria Müller-Metzen: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 4. November 2012, 18:38 Uhr

Maria Müller-Metzen (* 3. März 1871) war Provinzial-Landtagsabgeordnete und Frauenrechtlerin in (Köln)-Mülheim


Maria Müller-Metzen ist der bürgerlichen Frauenbewegung zuzurechnen. Die gläubige Frau hatte sich für die nichtkonfessionale Frauenbewegung entscheiden. Sie gründete im Kaiserreich eine Frauenrechtsberatung im Rechtsrheinischen (Mülheim), die von Frauen aller Schichten genutzt wurde.

In der Weimarer Zeit ging diese Vereinigung in städtische Hände über. Maria Müller-Metzen war über Jahre Leiterin der Städtischen Rechtsauskunftsstelle. Sie war wissenschaftliche Assistentin.

Noch in der Nachkriegszeit mit über 70 Jahren, unterstützte sie als Kunstfreundin das Künstlerinnennetzwerk GEDOK Köln. Sie beabsichtigte, dem Verein ihr Häuschen im Bergischen (BG Im (am) Herrgottswinkel) zu vererben, doch konnte dieser die Schenkung nicht annehmen.


Literatur

  • R.B.: Maria Müller-Metzen, in : Kölnische Rudnschau,. 3.3.1956
  • Amling, Elisabeth (1995): "Rechtsunkundigen Frauen die Wege zu ihrem Rechte zu zeigen und zu ebnen". Die Vereinigung Rechtsschutz für Frauen. In: Kölner Frauengeschichtsverein (Hg.): "Zehn Uhr pünktlich Gürzenich". Hundert Jahre bewegte Frauen in Köln. Zur Geschichte der Organisationen und Vereine - Begleitband zur gleichnamigen Ausstellung vom 13. Januar bis 22. Februar 1995 in der Galerie 6811. Münster: Agenda-Verl., S. 52–54.

weblinks

Einzelnachweise


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