Hede von Lukowitz Toepel: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 17. Mai 2019, 19:14 Uhr

Hedwig von Lukowitz Toepel (* 5. Februar 1897 oder 1896; † 1992) war eine Musikprofessorin und Instrumentalistin in Köln.


Familie und Ehe

Sie war mit Hans von Lukowitz Toepel verheiratet, einem Assistenzarzt an der psychiatrischen Klinik der Universität Köln und Verfasser der Schrift "Zur Bewegung der geistigen Erkrankungen in Köln 1913 und 1919 bis 1921". 1929 war sie laut Adressbuch bereits Witwe.


Ausbildung

Pianistin

Beruf

Ab Lehrerin an der Musikhochschule Köln, Klavierpädagogin


Engagement

Hede von Lukowitz Toepel war seit der Gründung 1929 Mitfrau der GEDOK Köln, Fachgruppe Musik. sie übernahm zeitweilig Ehrenämter wie die Gruppenleitung Fach Musik.

Domizile

Die Pianistin zog sehr häufig mit ihrem Flügel um, allein im Zeitraum von 1929 bis 1973 wohnte sie in der Innenstadt, in Braunsfeld und Bayenthal an drei Adressen.


Literatur und Quellen

Frau Ingrid Knierbein übergab den Nachlass an das Historische Archiv der Stadt Köln (Best. 1461 Lukowitz Toepel, Hede von). Er enthielt laut einer ersten Durchsicht Unterrichts-, Prüfungsangelegenheiten; Programme, Einladungen zu musikalischen Veranstaltungen, u.a. von der Hochschule für Musik, Gesellschaft für christliche Kunst, Gesellschaft für neue Musik, Gruppe " Die Werkstatt", Neue Musikalische Gesellschaft und auch Zeitungskritiken (1943-1976).

Einzelnachweise


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